Donnerstag 23 November 2017

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Weg zur Reha

Ihr Weg zur Rehabilitation – ein Ratgeber für Ihre Antragstellung

 

1. STATIONÄRE HEILVERFAHREN

werden vom Versicherten beim zuständigen Kostenträger beantragt und können erst nach Vorliegen seiner schriftlichen Zusage angetreten werden. Ein Arzt muss die Notwendigkeit der Rehamaßnahme bestätigen.

 

 

 2. BERUFSGENOSSENSCHAFTLICHE 
STATIONÄRE WEITERBEHANDLUNGEN (BGSW)

lassen die Berufsgenossenschaften nach Arbeits- oder Wegeunfällen in unserer Klinik durchführen. Eine berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung kann der niedergelassene Chirurg oder Unfallchirurg des Akutkrankenhauses ohne Antrag auf Kostenübernahme veranlassen, sofern er als Durchgangsarzt zugelassen ist.

 

 3. ANSCHLUSSHEILBEHANDLUNGEN (AHB), ANSCHLUSSREHABILITATIONEN (AR)

sind besondere Formen der Rehabilitation. Sie werden im Anschluss an eine Behandlung im Akutkrankenhaus durchgeführt und vom Arzt des Krankenhauses auch eingeleitet. Für die AHB/AR müssen medizinische und sozialrechtliche Voraussetzungen erfüllt werden, über die das Krankenhaus oder unser Aufnahmebüro gern Auskunft geben.

 

 

4. FÜR VERSICHERTE PRIVATER KRANKENVERSICHERUNGEN

 

Mitglieder privater Krankenversicherungen benötigen vor Beginn der Behandlung von ihrer Versicherung eine Zusage der Kostenübernahme.
Für Beihilfeberechtigte (Beamte): Unsere Rehaklinik an der Salza ist als private Krankenanstalt (§30 der Gewerbeordnung) eine Vorsorge und Rehabilitationseinrichtung gemäß § 107 SGB5 und als beihilfefähig anerkannt. Beihilfeberechtigte benötigen vor Beginn der Behandlung eine Kostenübernahmeerklärung ihrer Beihilfestelle.

 

5. SELBSTZAHLER

 

beraten wir gern ausführlich. Wenden Sie sich zu diesem Zweck bitte an die Patientenverwaltung der Klinik.

 

Unterschiedliche Gesundheitsangebote:

  • Rücken und Gelenke Plus 
  • Osteoporose Plus 
  • Anti-Stress Plus
  • Internistischer Check up

 

 

6. AMBULANTE VORSORGELEISTUNGEN

 

kann nach Vorlage eines "Kurmittelscheck" der Krankenkasse in der Rehaklinik Bad Langensalza in Anspruch genommen werden.

 

 

7. REZEPTPATIENTEN

 

Die Klinik ist zur Erbringung von Leistungen gemäß §124 SGB5 zugelassen. Wenn Ihnen ambulante physiotherapeutische und ergotherapeutische Leistungen verordnet werden, so ist die Durchführung auch in der Klinik jederzeit möglich.

 

8. NACHSORGEPROGRAMME/
AMBULANTE WEITERBEHANDLUNG


Orthopädie

Nachsorgeleistung der Deutschen Rentenversicherung - "IRENA"

Psychosomatik

Nachsorgeleistung
 der Deutschen Rentenversicherung 
"IRENA"- Curriculum Hannover

 

9. ANREISE IN BEGLEITUNG

 

Die Begleitung vertrauter Personen unterstützt bei den meisten Patienten den Genesungsprozess. Deshalb freuen wir uns, wenn Sie eine Begleitung mitbringen. Über die Aufnahmemöglichkeiten gibt unsere Patientenverwaltung gerne Auskunft. 

 

Sollten Sie Fragen oder Probleme zum Bereich Rehabilitation, dem Antrag zur Rehabilitation oder speziell zu unserer Klinik haben, stehen wir Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite!

Laden Sie sich hier das PDF
"VERFAHREN ZUR ANTRAGSSTELLUNG" herunter.